St. Cyriaci-Kirchengemeinde Dorste


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Willkommen zum Weltgebetstag aus England, Wales und Nordirland am 04.03.22

Die Weltgebetstagliturgie stammt in diesem Jahr von Frauen aus England, Wales und Nordirland. Bei allen Ge-meinsamkeiten hat jedes der drei Länder seinen ganz eigenen Charakter, denn es gibt eine bunte Vielfalt an Religionen, Sprache und Kultur. Auch die Landschaften sind so vielfältig wie die Menschen.

Immer am ersten Freitag im März feiern Menschen in über 150 Ländern der Erde den Weltgebetstag. Auch im ver-bundenen Pfarramt soll es in diesem Jahr wieder einen Gottesdienst geben. Ein kleines Team aus Wulften hat die Vorbereitung übernommen. Da die Wulftener Kirche doch sehr klein ist, hat man sich entschieden, den Gottesdienst nach Dorste zu verlegen. Die dortige Kirche bietet sowohl den Mitwirkenden und Musikern als auch den Besuchern viel mehr Platz.

Um alles coronakonform planen zu können, wird um

Anmeldung bis zum 01. März 2022 über das Pfarrbüro in Wulften


gebeten (telefonisch unter 05556-3722964 jeweils dienstags von 15 Uhr bis 17 Uhr und donnerstags von 10 Uhr bis 12 Uhr oder per E-Mail
kg.wulften@evlka.de). Es gilt die 3-G-Regel (geimpft, genesen oder getestet). Vor Ort werden jedoch keine Tests durchgeführt. Es muss eine aktuelle Bescheinigung aus einem Testzentrum vorgelegt werden. Außerdem muss während des gesamten Gottesdienstes eine FFP-2-Maske getragen werden. Aufgrund der derzeit sehr hohen Coronazahlen wird es leider im Anschluss an den Gottesdienst keine Möglichkeit zum Probieren von landes-typischen Speisen geben.

Das Vorbereitungsteam plant aber, allen ein sogenanntes "Snack Pack" mitzugeben. Fühlen Sie sich also herzlich eingeladen am

04. März 2022 um 19 Uhr in der St. Cyriaci-Kirche in Dorste

den Spuren der Hoffnung nachzugehen. Gemeinsam wollen wir auch Samen der Hoffnung aussäen in unserem Leben, in unseren Gemeinschaften, in unserem Land und in dieser Welt. Gott wird sie wachsen lassen.

Astrid Carl (KV-Mitglied/Wulften)






Alles hat seine Zeit (Prediger, Kapitel 3, Vers 1)

Ja, Corona nervt. Wir alle sind es leid, viele sind erschöpft, genervt und wenige uneinsichtig. Masken und Abstand machen unser Leben schwer und grau. Es fehlen die spontanen, lustigen Feste, die Umarmungen und die mitreißenden Sportveranstaltungen. Was freue ich mich darauf, meinen sportlichen Enkel Emil wieder einmal bei einem Handball-turnier anfeuern zu dürfen.

Wahrscheinlich wird es sich aber erst später zeigen, wie sehr uns alle Corona verändert hat. Denn schon jetzt planen wir nur noch unter Vorbehalt. Können wir unsere goldene Hochzeit oder den runden Geburtstag feiern? Vielleicht sollten wir diesem aber auch etwas Positives abgewinnen. Unser gesamtes zukünftiges Leben haben wir über Jahre voraus-geplant. Die Locations für Hochzeiten, Geburtstage mussten Jahre im Voraus gebucht werden. Unsere Urlaube werden schon ein Jahr vorher reserviert usw.

Wir haben in dem Bewusstsein gelebt, dass es immer so weitergeht und uns in Sicherheit gewiegt. Als sei unser Leben absolut
immer planbar. Wenn wir ehrlich mit uns sind, ahnten wir jedoch: Arbeitslosigkeit, Trennung oder gar eine schlimme Krebsdiagnose kann alles plötzlich auf den Kopf stellen. Dass Corona uns gezeigt hat, dass wir nicht alles vorher planen können und auch mit Unvorhergesehenem rechnen müssen, finde ich gar nicht so schlecht.

Wir sind vorsichtiger und überlegter geworden mit unseren Ankündigungen und Planungen. Wir haben gelernt, dass von einem schönen Urlaub nicht alles abhängt. Wir haben gemerkt, unsere wunderbare Umgebung und Natur zu schätzen. Wir sind an seltenen, heimeligen Plätzen ganz in unserer Nähe wieder einmal gewesen und im Alltag entschleunigt. Auch wenn die geplante Familienfeier in diesem Jahr nichts wird, das können wir nachholen.

"Carpe diem", nutze den Tag und genieße den Augenblick, riet vor 2000 Jahren der römische Dichter Horasz. Corona- Zeiten machen keinen Spaß. Auch uns Geboosterten nicht. Aber wir nehmen es so hin, um die Demokratie in Deutschland nicht zu gefährden. Somit haben wir alles Nötige getan, dass die Zeiten wieder normal werden. Aber Corona-Zeiten lehren uns auch, dass wir im Hier und Jetzt leben müssen.

Ich wünsche mir und allen Dorstern von Herzen, dass unsere 1000 -Jahrfeier in wenigen Wochen wie geplant stattfinden kann. Bleibt alle gesund und fröhlich.

Rosita Bohnert






Neue Friedhofs- und Friedhofsgebührenordnung ab 01.06.22

Immer wieder wird uns bestätigt, und das auch von Besuchern von weiter her, dass unser Friedhof einen sehr gepflegten und optisch einwandfreien Eindruck macht. Auch die logische Aufteilung der Gräberanordnung gewährt eine klare Orientierung. Abgerundet wird das Gesamtbild durch die gemauerten Wasserstellen und nicht zuletzt auch durch die schöne Friedhofskapelle.

Auch liegt unser Augenmerk auf nachhaltigem Naturschutz. Dafür zu nennen ist das bereits aufgestellte Insektenhotel. Weiterhin für dieses Jahr sind geplant, die Einsaat einer Wildblumen- und Kräuterwiese davor, sowie die Erstellung einer Totholzhecke, entlang hinter dem Ehrenmal. Beide Maßnahmen bieten vielen Arten von Insekten, Vögeln und Kleingetier Schutz, Nahrung und Brutreviere. "Ihr habt in Dorste einen wunderschönen Friedhof", so ist es oft zu hören.
Diesen positiven Zuspruch hören wir natürlich sehr gern. Aber er ist für uns auch zugleich Ansporn und Motivation, nicht nur ein Bestattungsareal vorzuhalten, sondern eine Stätte der Trauer, des Gedenkens und der Einkehr, die der Würde dieses Ortes angemessen ist, für alle Besucher zu schaffen.

Die Bestattungskultur hat sich in den letzten Jahren prägnant geändert. Diesem Wandel, und den daraus resultierenden Aufgaben, müssen auch wir uns stellen. Das alles tut sich nicht von allein, und es ist auch nicht umsonst. Um das bisherige Niveau zu halten, und auch notwendige Schritte einer Weiterentwicklung machen zu können, müssen wir die Friedhofsgebührenordnung korrigieren. Auch durch die gravierende Preisentwicklung im Energiebereich ist leider eine Preiserhöhung unumgänglich (Einsichtnahme ist möglich ab 01.06.22 im Pfarrbüro).

Unter Berücksichtigung aller Möglichkeiten ist diese aber doch sehr moderat ausgefallen. Wir liegen damit im Vergleich mit anderen Friedhöfen unserer Region immer noch im unteren Bereich. In diesem Zusammenhang wurde auch die Friedhofsordnung aktualisiert. Sowohl die Friedhofsgebührenordnung als auch die Friedhofsordnung treten zum 01.06.22 in Kraft.

Hilmar Merkel für den Kirchenvorstand






Nochmals neue Sterne für den Weihnachtsbaum

Nach den etwa 180 Sternen in 2020 bastelte Sabine Eigemeier auch im letzten Jahr wieder reichlich neue. Damals hatte sie angekündigt, weitere Sterne herstellen zu wollen, die sich aufgrund ihrer Farbgebung noch besser vom Tannenbaumgrün absetzen würden. Diese schmückten nun zusätzlich unseren Weihnachtsbaum im vergangenen Jahr. Im Namen der Gemeinde und des Kirchenvorstands bedankte sich Kurt Strey, Erster Vorsitzender des Kirchenvorstands, für die erneuten Gaben.

Ralf Gießler für den Kirchenvorstand





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