St. Cyriaci-Kirchengemeinde Dorste


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Berichte 2010

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Die Weihnachtsgeschichte bleibt ein Dauerbrenner

Wenn im Dezember wieder viele eifrige Kinder im Gemeindehaus oder der Kirche anzutreffen sind, stehen mit Sicher-
heit die Proben für das Krippenspiel auf dem Programm des Kindergottesdienstes.

Unterstützt von einigen Betreuerinnen studierte Helma Arlt mit zahlreichen Kindern eine aktuelle Fassung der Weihnachtsgeschichte ein, die am Heiligen Abend in der Kirche aufgeführt worden ist. Einzelne Akteure mussten ganz schön viel Text auswendig vortragen, was vor Publikum sicher aufregend war, zumal manche Passagen auch ziemlich schwierig gewesen sind. Es hat aber prima geklappt!

Musikalisch schön umrahmt wurde der Familiengottesdienst diesmal von Gabriela Friedmann an der Orgel und Verena Ritter sowie Caroline Strey mit ihren Flöten.

Ralf Gießler



So wichtig ist „ … und Team“

Auch 2010 ist es gelungen, das Vorlesen im Advent erfolgreich zu gestalten. Im Rückblick sei einmal aufgezählt, wer mit welchem Engagement dahinter steht:

Sonja Lüer hatte uns zum Iglu-Bauen in die australische Sommerhitze und auf Babuschkas Spuren in den russischen Schnee entführt. Christoph Murken studierte unsere Wunschlieder auf der Gitarre ein und ließ sie nicht nur zum schwedischen Luciafest erklingen.

Mit Hilfe ihrer Stimmgabel perfektionierte
Michaela Längert den Kindergesang in der richtigen Tonhöhe und erfreute die Kleinen mit drei Geschichten: sie flambierte englischen Plumpudding, erinnerte in Afrika an gutes Essen und brachte beim Schneefrau-Bauen in Österreich die Kinder herzlich zum Lachen.

Gesungen haben wir mit ergänzten und überarbeiteten Lieder-Kladden. Die Farbkopien dafür erhielten wir kostengünstig vom Tilman-Riemenschneider-Gymnasium. Herzlichen Dank an die
Schulleitung für das rechtzeitige Drucken!

In mühevoller PC-Arbeit hatte
Ralf Gießler nämlich neue Bild-Text-Vorlagen gestaltet und eine weitere Begleit-CD gebrannt. So konnten wir auch textsicher den niederländischen „Sinterklaas“ mit „Guten Tag, ich bin der Nikolaus“ begrüßen. Das Laminieren der Seiten übernahm Bianca Bergemann ebenso geduldig wie das Backen der ersten Plätzchen – letzteres natürlich mit Hilfe von Annika Gießler, die zusätzlich eine mexikanische Piñata bastelte, die uns symbolisch Gottes Segen schenkte. Die ausländischen Gebäckspezialitäten wie amerikanische Brownies verdanken wir auch Oma und Opa Gießler, die die Rezepte aus der Zeitschrift sorgfältig aufbewahrten.

Mit Gebäck und emsig aufgenommenen Fotos erfreuten uns
Sabine und Frank Eigemeier – vielen Dank für die Anerkennung und Motivation!

Am meisten motivierten uns jedoch die Augen der Kinder, die bei der mehrteiligen Geschichte von Pettersson und seiner Weihnachtsmannmaschine besonders leuchteten (in Skandinavien ist der „Joulupukki“ sehr wichtig). Anders als in Polen kann Kater Findus auch außerhalb der Heiligen Nacht sprechen.

Nicht nur für den persönlichen Einsatz aller Team-Mitglieder möchten wir an dieser Stelle danke sagen, sondern auch für das Mitmachen der
Kinder und die Begleitung der Eltern und Großeltern. Selbst (oder gerade?!) beim Schneesturm lockte sie der warme Kerzenglanz in unsere schöne St. Cyriaci-Kirche. Spätestens seit diesem Blizzard kann man das Anliegen des isländischen „Kerzenbettlers“ und die Sehnsucht nach dem Weihnachtslicht noch besser verstehen.

Doch allein der persönliche Einsatz reicht nicht aus, um das „Vorlesen im Advent“ gelingen zu lassen – es bedarf auch finanzieller Unterstützung: Wir freuen uns über die
Spenden im Körbchen und der Gewährung von 50 € vom Förderverein „Kirche für Dorste“. Damit konnten neben den Liederzetteln auch die kleinen Schäfchen bezahlt werden, die die Kinder zum Abschluss unserer christlichen Weihnachts-Weltreise in Israel an der Krippe erhielten. DANKE !!!

Apropos Krippe: mir persönlich hat im Advent 2010 besonders gut gefallen, dass die in der Kirchengemeinde Dorste Aktiven so rücksichtsvoll bei der Gestaltung ihrer Aktionen miteinander umgegangen sind. So wechselten sich Adventsgottesdienste und Andacht, Krippenausstellung und Krippenspiel mit unserem Vorlesen gut ergänzt ab. Dieses harmonische Miteinander zeigte lebendig, wie das symbolische Wachsen unserer bolivianischen Samenkörner für Frieden und Glück zu verstehen waren.
Der Kirchenvorstand plus Helfer sorgte für das rechtzeitige Schmücken des Weihnachtsbaumes, so dass auch unser Finale am 23.12. mit Nadelduft besonders stimmungsvoll war (Schließlich hat der Christbaum von Deutschland aus die ganze Welt erobert).

Mit so einem tollen Team an der Seite wird sicher auch das kommende Vorlesen wieder gelingen!

Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen für ein gesegnetes Jahr 2011


Daniela Bergemann (Verfasserin) und Annette Beushausen




Rückblick auf die letzten Wochen des alten Jahres u. den Beginn des Kirchenjahres mit dem 1. Advent

Wir haben die Schwelle des alten Jahres übersprungen und das Jahr 2011 begrüßt. Wir tauschen den alten Kalender gegen den neuen Kalender aus. Wir wünschen einander Glück, Gesundheit und Gottes Segen für das Neue Jahr und hoffen, dass alles so kommt, wie wir es wünschen. Wir blicken zurück auf die letzten Wochen in unserem Kirchenleben und stellen fest: Es war eine erfüllte, besinnliche und schöne Adventszeit in unserer St. Cyriaci-Kirche.

Sie begann mit einem NfG-Gottesdienst am
1. Advent mit Dr. Hermann Mahnke, den wir auch nach seiner Pen-
sionierung gern bei uns haben. Wir freuen uns, dass er Dorste nicht vergisst. Den Gottesdienst am
2. Advent hielt das Ehepaar Bohnert. Marcel Birkowski begeisterte in diesem Gottesdienst mit seinem Klavierspiel. Das Konzert des Gemischten Chores musste am 3. Advent wegen Erkrankung des Chorleiters leider ausfallen. So schenkte Lektorin Annette Beushausen den Gottesdienstbesuchern eine besinnliche Andacht mit musikalischer Untermalung.
Den
4. Advent gestaltete Prädikantin Rosita Bohnert mit einfühlsamen und nachdenklichen Geschichten. Sabrina Zähle sang in diesem Gottesdienst sehr gefühlvoll Weihnachtslieder.

Wie schon in den vergangenen Jahren boten Annette Beushausen und Daniela Bergemann die ganze Adventszeit über „Vorlesen im Advent“ an. Am Heiligabend gestaltete Helma Arlt mit den Kindergottesdienst- und KU4-Kindern das Krippenspiel. Den Hauptgottesdienst am Heiligen Abend hielt Dr. Hermann Mahnke, der trotz Schnee und Glätte den Weg von Einbeck nach Dorste wagte. Waren alle Gottesdienste in der Adventszeit gut besucht, so konnte der Gottesdienst am 1. Weihnachtstag leider nur wenige Besucher aufweisen.

An der Schwelle des Neuen Jahres suchen wir nach kleinen Trieben der Hoffnung, nach Anzeichen, die uns Gutes bedeuten, nach Worten, an denen wir uns festhalten können. Der Gottesdienst am Silvesterabend schenkte Gottvertrauen und Zuversicht für das Jahr 2011.


Beate Fahlbusch



Verleihung der Ehrenamtskarten für Dorster Gemeindemitglieder

Am 5. Dezember 2010 fand die Verleihung der Ehrenamtskarten des Landkreises Osterode statt. Im Rahmen eines feierlichen Empfangs der Freiwilligen-Agentur Osterode und der ELFEN (Engagement-Lotsen Für Ehrenamtliche Niedersachsen) verlieh Landrat Bernhard Reuter im Konferenzsaal der Harz Energie neben vielen anderen ehrenamtlich tätigen Bürgern des Landkreises auch zwei engagierten Mitgliedern unserer Kirchengemeinde diese Auszeichnung.

Ralf Gießler erhielt die Ehrenamtskarte unter anderem für sein großes Engagement beim Aufbau und der Weiterent-wicklung der Kirchenhomepage (www.kirche-dorste.de). Daniela Bergemann bekam diese Auszeichnung bereits zum zweiten Mal. Sie engagiert sich nicht nur äußerst vielseitig in der Dorster Kirchengemeinde sondern setzt ihre ehrenamtliche Tätigkeit auch am Tilman-Riemenschneider-Gymnasium fort.

Mit der Vergabe der Ehrenamtskarte würdigen das Land Niedersachsen und der Landkreis Osterode herausragendes Engagement in unserer Gesellschaft. Die Ehrenamtskarte ist Ausdruck öffentlicher Anerkennung, Würdigung dieses Engagements und gleichzeitig der Dank an die Aktiven, die sich in besonderer Weise für das Gemeinwohl einsetzen.

Bettina Steinmeyer



Krippenausstellung fand erstmalig in unserer Kirche statt

Am ersten Wochenende im Dezember fand in der St. Cyriaci-Kirche eine Ausstellung statt. Organisiert hatte sie unsere Kuratorin, Frau Helma Arlt, tatkräftig unterstützt vom Verein „Kirche für Dorste“.

Bei stimmungsvollem Kerzenschein bestand die Möglichkeit, sich einmal genauer die schönen Krippen anzusehen, die die Aussteller aus Dorste und Umgebung zur Verfügung gestellt hatten. Manche Exponate bestachen durch ihre Größe und Anzahl der Figuren, andere wiederum waren klein und trotzdem sehr schön.

Wer mochte, konnte bei Kaffee und leckeren Keksen auch einmal nur ein kleines Päuschen vom Alltag einlegen oder sich über Neuigkeiten mit den Besuchern austauschen.

Ralf Gießler



Der Förderverein „Kirche für Dorste" möchte sich bedanken

Unsere Veranstaltungen im Jahr 2010 sind nun zu Ende. In unserem Jubiläumsjahr 2011 dürfen sich die Kirchen-
gemeindemitglieder auf weitere Aktionen und Feste freuen.

Der Vorstand dankt den fördernden Mitgliedern und Helfern in Dorste für ihre Spenden und viel Engagement. Wir wünschen allen Dorsterinnen und Dorstern eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit sowie einen guten Start in das Neue Jahr.

Und bitte für 2011 das „Elfchen“ vormerken:



Jahreshauptversammlung

18. Februar


Mitglieder herzlich willkommen


Förderverein Kirche für Dorste


Mitmachen !!!


Daniela Bergemann



„CHI RHO - Das Geheimnis"

Zur Zeit läuft auf dem Kinderkanal „KI.KA" sonntags um 17.15 Uhr die neue Animationssendung „CHI RHO – Das Geheimnis“ (Die beiden griechischen Buchstaben „CHI“ und „RHO“ stehen für Jesus Christus).

In diesen sehr lehrreichen, spannenden und auch lustigen Folgen reist Cora, Tochter eines Bibelforschers, mit der Zeitmaschine „CUBUS TEMPORIS“ zurück in die Zeiten des Alten und Neuen Testaments, um dort zusammen mit ihren Freunden ihren Vater zu suchen, der vom Bösewicht Hreel entführt worden ist.

Wir haben mit Genehmigung des „KI.KA" eine Verbindung zu der Homepage dieser Sendung gelegt. Dort könnt ihr euch zum Beispiel über die Helden der Serie genauer informieren, spannende Online-Spiele spielen, tolle Sachen zum Malen und Basteln herunterladen oder die geheimen Bibel-Codes suchen. Auch Sendungen, die ihr vielleicht verpaßt habt, stehen zum Ansehen am PC bereit.

Also, worauf wartet ihr noch? Schaltet eure Lautsprecher ein und los geht's.

Viel Spaß wünscht euch Ralf Gießler.



Krippenausstellung in unserer Kirche

Am Samstag, den 4. Dezember und Sonntag, den 5. Dezember wird eine Krippenausstellung in der St. Cyriaci Kirche zu Dorste veranstaltet. Die Kirche wird am Samstag von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr und Sonntag von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet sein. Am Samstag kann in gemütlicher Runde bei Kaffee oder Tee noch etwas geplauscht werden.

Ich habe schon einige Zusagen für die Ausstellung. Natürlich wäre es schön, wenn noch ein paar Krippen mehr dazu kommen würden. Wer seine Krippe ausstellen möchte kann sich noch bei mir unter der Telefonnr. 05552/7522 anmelden.

Helma Arlt



Was gibt es Neues?

Seit einiger Zeit werden den Besuchern unserer Kirchenhomepage Sehenswürdigkeiten aus dem Heiligen Land im Rahmen einer Fotoschau näher vorgestellt. Zu Beginn können Sie Aufnahmen aus Nazareth und Bethlehem ansehen, weitere Bilderschauen werden noch folgen. Alle gezeigten Fotos dürfen wir mit freundlicher Genehmigung der Botschaft des Staates Israel sowie der Herren Dr. Hermann Mahnke und Michael Panse verwenden.

Unter „Kontakte – Webseiten“ finden Sie eine Liste mit christlichen/kirchlichen Internetadressen, die stetig erweitert wird.

Ab dem
1. Advent wird es auch eine Fotogalerie zum Thema „Advent bzw. Weihnachten“ geben. Die Künstler kommen aus der Klasse 3a der Grundschule „Sösetal“ in Förste. Sie haben im Unterricht Bilder gemalt und uns dann zur Verfügung gestellt. Alle Kinder, die ein Bild angefertigt haben, werden eine spannende Hörspiel-CD mit Abenteuern der Kinderbande „Die roten Milane“ geschenkt bekommen.


An dieser Stelle bedanke ich mich bei allen Unterstützern, die mit dafür sorgen, dass die Homepage lebendig ist und bleibt. Ich möchte weiterhin die Dorster Gemeindeglieder dazu einladen und ermuntern, sich aktiv daran zu beteiligen.


Ralf Gießler



Vorankündigung „Vorlesen im Advent“

Liebe Kinder, liebe Eltern, liebe Großeltern!

In diesem Jahr wollen wir erfahren, wie rund um den Globus Christen das Weihnachtsfest feiern. Wir möchten mit euch auf Weltreise gehen und laden herzlich ein zum


Vorlesen im Advent!


Unsere Reise startet am 1. Dezember in der St. Cyriaci-Kirche. Bis zum 23. Dezember werden wir dort von montags bis freitags um 18.00 Uhr zu einem neuen Land aufbrechen. Am Mittwoch, den 8.12. ist Reisepause, damit ihr bei der TSC-Weihnachtsfeier dabei sein könnt.

Seid gespannt auf eine bunte Vielfalt von Geschichten und Aktionen, die uns zum Träumen und Schmunzeln bringen. Im Kerzenschein bei Plätzchenduft werden wir auch beten und singen und uns stimmungsvoll auf Weihnachten vorbereiten.

Wir freuen uns auf euch!

Annette Beushausen, Daniela Bergemann und Team




Auf den Spuren Martin Luthers mit Pastor Dr. Hermann Mahnke vom 6.10. bis 10.10.2010

Die Reiseroute auf den Spuren Martin Luthers führte durch einen bedeutenden Teil der Geschichte und zu einigen der schönsten Städte und Landschaften Deutschlands. Kaum eine andere Persönlichkeit der Weltgeschichte hat durch Jahrhunderte hindurch die Menschheit so bewegt wie Martin Luther. An allen Erinnerungsstätten wird an den Reformator und seine Standhaftigkeit gegenüber den Autoritäten seiner Zeit erinnert.

Luthers Spuren finden wir in
Eisleben (Geburt und Tod), Mansfeld (Kindheit), Eisenach (Lateinschule), Wartburg (Übersetzung des Neuen Testaments aus dem Griechischen im Schutz seines Kurfürsten), Erfurt (Studium 1501-1505, Magister und Eintritt in das Augustinerkloster), Leipzig (Thomaskirche: Einführung der Reformation), Wittenberg (Thesenanschlag 1517), Torgau (Schlosskirche als protestantische Kirche geweiht).

In all diesen Orten hat Luther gepredigt und sozial gewirkt, wobei er Unterstützung und Anerkennung von seiner Ehefrau Katharina von Bora, von Philipp Melanchton, Lucas Cranach und seinem Kurfürsten erhielt.

Höhepunkte dieser Reise waren auch der Besuch der Frauenkirche in Dresden und der Gottesdienst in der Thomas-
kirche in Leipzig. Es waren fünf schöne erlebnisreiche und sehr informative Tage.

Beate Fahlbusch



Phantasien der Panflöte – Europatournee in Dorste

Der Förderverein „Kirche für Dorste e.V.“ probierte am 1. Oktober 2010 etwas Neues aus: Nachdem über die Homepage www.kirche-dorste.de der Konzertveranstalter Borodino Kontakt aufgenommen hatte, entschlossen wir uns, den Künstler Roman Kazak für ein Panflötenkonzert zu buchen. Selbst ganz gespannt hatten wir – nach Werbung in Zeitung und Internet – eine hohe Erwartungshaltung an die künstlerischen Darbietungen.

Doch selbst dieser hohe Anspruch wurde noch übertroffen. Begleitet vom Pianisten Waldimir Steba eroberte der „Prince of Pan“ schnell die Herzen der Zuschauer. Roman Kazak entlockte seinen beiden selbst gebauten Panflöten schwungvolle und melancholische Klänge. Virtuos und voller Leidenschaft spielte er moldawische Weisen genau so perfekt wie klassische Stücke von Bach oder Schubert. Nicht nur „Rhapsodie“ von Franz Liszt ließ Herzen und Ohren ganz schwindelig werden vor Begeisterung.

Nach knapp zwei Stunden Programm auf höchstem Niveau belohnte das Publikum die Künstler mit stehenden Ovatio-
nen und Beifallsrufen. Zugaben erhielten wir live und in Form von CDs. So können wir uns zu Hause immer wieder gern an das stimmungsvolle Panflötenkonzert in der St. Cyriaci-Kirche erinnern.


Um es mit „Elfchen“ auf den Punkt zu bringen:


Panflötenkonzert
Roman Kazak
Konzert in Dorste
Ohren und Seele jubeln
Phantastisch

Daniela Bergemann



Kennen Sie „Elfchen“? Eine besondere Art "Danke" zu sagen

Elfchen sind elf Worte, die nach einem bestimmten Muster auf fünf Zeilen verteilt werden. Diese kurzen Verse sollen Wichtiges „auf den Punkt bringen“. So möchte ich heute auch Elfchen vom Kirchengemeindeleben sprechen lassen. Viel Spaß damit wünscht

Daniela Bergemann


Herr, wir danken Dir für Deine Gaben – Erntedankfest am 3. Oktober


Ernte

Rote Äpfel

Prall gefüllte Körbe

Strahlende Kinderaugen im Altarraum

Danke



Was sind denn Rasenurnenreihengräber? Eine neue Bestattungsmöglichkeit für den Dorster Friedhof

Wer in den letzten Wochen den Friedhof besucht hat, hat sich vielleicht schon gefragt, was die große Stele mit der Aufschrift „Meine Zeit steht in deinen Händen“ hinter der letzten Hecke in der Nähe der alten Buchen bedeutet.

Was in der gültigen Gebührenordnung schon seit einiger Zeit verankert ist, soll nun Praxis werden. Hinter dem Wortungetüm steht folgende Idee: Künftig gibt es die Möglichkeit einer Urnenbeisetzung ohne eine Pflegeverpflichtung, wie es bisher nur bei einer anonymen Bestattung unter dem „grünen Rasen“ möglich war. Jetzt wird aber eine Namensplatte über der Urne die Erinnerung an den Verstorbenen wachhalten und die Angehörigen haben eine konkrete Grabstelle, die sie besuchen können.

„Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein“ heißt es beim Propheten Jesaja, einem beliebten Tauf- und Konfirmationsspruch. Gott kennt unseren Namen. Jeder Einzelne ist ihm wichtig. Jeder Mensch ist ein geliebtes Kind Gottes, einzigartig. Dem Kirchenvorstand war es wichtig, eine einfache Grabgestaltung zu finden, die diesem biblischen Menschenbild entspricht.

Rasenurnenreihengräber sind etwas teurer als andere Grabstätten, da sie ja vom Friedhof gepflegt werden müssen. Dafür fallen aber in Zukunft auch keine Pflegekosten an. Um eine Einheitlichkeit zu erreichen bestellt der Kirchenvor-
stand die Namensplatten, deren Kosten dann an die Nutzungsberechtigten weitergereicht werden.
Übrigens: Gegen eine Reservierungsgebühr, wie sie bei uns auch bei Doppelgräbern üblich ist, kann eine Grabstelle freigehalten werden, damit die Urnen von Ehepartnern nebeneinander bestattet werden können.

Wer sich für ein Rasenurnenreihengrab entscheidet muss allerdings einen Nachteil in Kauf nehmen: Blumen oder sonstige Gegenstände zur Gestaltung des Grabes können nur noch unmittelbar nach der Beerdigung auf dem Grab abgelegt werden, da sonst die Pflege für den Friedhof zu aufwändig wäre.

Pastor Peter Schlichting



Musikalischer Spielkreis für Eltern und Kinder von 2 bis 4 Jahren in Schwiegershausen

Seit etwa einem Jahr existiert in Schwiegershausen ein besonderes Angebot für Kinder von 2 bis 4 Jahren: der „Musikalische Spielkreis“. Jeden Freitag treffen sich etwa 10 Kinder und deren Eltern zum gemeinsamen Singen, Tanzen und Musizieren im Pfarrhaus der Michaeliskirche.

Lieder, Reime, Fingerspiele und Bewegungsangebote fördern die Entwicklung von Kindern in vielfältiger Weise. Viele Eltern jedoch finden im Alltag zum einen nicht die Zeit oder trauen sich auch nicht, mit ihren Kindern zu singen, weil sie glauben, sie könnten dies nicht.

Ich möchte Eltern mit Kindern im Alter von 2 bis 4 Jahren ermutigen, mit ihren Kindern zu singen und zu spielen. Alte und neue Kinderlieder werden gelernt (oder erinnert), denn kleine Fingerspiele oder einfache Spiel- und Bewegungs-
lieder können immer wieder den Alltag mit Kindern bereichern.

Wenn ihr Lust bekommen habt, dann schaut doch einfach mal bei uns vorbei!

Treffpunkt ist immer freitags von 17.15 Uhr bis 17.45 Uhr in der Michaeliskirche in Schwiegershausen.


Kathleen Brunotte



Unsere Kirchengemeinde benötigt Ihre Hilfe

In naher Zukunft werden in unserem Gemeindehaus die Umbauarbeiten beginnen, um neue Räumlichkeiten zu schaffen, die durch den Verkauf des Pfarrhauses benötigt werden. Die Höhe der dabei entstehenden Baukosten möchte der Kirchenvorstand durch Eigenleistung ehrenamtlicher Helfer aus unserer Gemeinde positiv beeinflussen.

Wer daher Zeit und Freude hat mitzuhelfen, sollte sich umgehend beim Kirchenvorstandsvorsitzenden Reinhard Koch unter der Telefonnummer 05552 - 8655 melden. Vielen Dank dafür!

Ralf Gießler



Auf den Spuren des Apostels Paulus und der frühen Christenheit

Im nächsten Jahr findet erneut eine Reise unter der Leitung von Dr. Hermann Mahnke statt (Termin: 20.05. - 31.05.11). Veranstaltet wird sie von der Münstergemeinde in Einbeck, diesmal ist die Türkei das Ziel. Interessierte aus der Dorster Kirchengemeinde sind hierzu wieder herzlich eingeladen.


Die Anmeldefrist wurde verlängert!

Anmeldungen sollten möglichst bald, spätestens aber bis Ende Dezember 2010 erfolgen.



Außerdem hält Dr. Hermann Mahnke 3 Diavorträge in den Räumlichkeiten der Göttinger Bibelgesellschaft, nähere Informationen finden Sie auch dort auf der Homepage. Die Internetadresse dazu finden Sie u.a. auf unserer neu eingerichteten Seite unter "Kontakte - Webseiten".

Ralf Gießler



Roman Kazak – „Prince of Pan”
Europatournee: „Phantasien der Panflöte“

Roman Kazak - Zwischen Klassik und Pop - Ein pfeifender Panflötist als Popstar:

Als „David Beckham der Panflötisten“ verzauberte Roman Kazak europaweit bereits Tausende Zuhörer und verkörpert ein Wort - „virtuos“. Der moldawische Star-Panflötist Roman Kazak (geboren am 16.3.1984 in Ternovka) hat sich in kürzester Zeit als einer der führenden Panflötisten der Welt etabliert. Auf seinen europaweiten Konzertreihen hinterlässt er stets ein begeistertes Publikum und triumphale Kritiken.

Bei Kazak paart sich Können mit gutem Aussehen, die Herzen der Mädchen fliegen ihm reihenweise zu. Er liebt klassische Stücke von Bach und Liszt, aber Kazak hat auch kein Problem damit, beliebte Popsongs auf der Panflöte zu spielen. Dennoch legt er Wert auf seine Wurzeln: „Ich liebe Pop, Rock und Techno - mein musikalisches Herz liegt aber in der Klassik und den Weisen meines Heimatlandes. Und ich habe eine Mission - jungen Menschen in der ganzen Welt klassische Musik nahe bringen!“

Am
Freitag, den 01. Oktober 2010 gastiert der berühmte Künstler, begleitet von dem Pianisten Wladimir Steba, in der St. Cyriaci-Kirche in Osterode-Dorste. Ab 19.00 Uhr werden die beiden Instrumentalisten ihr Publikum in die Traum- und Zauberwelten der Panflöte entführen.

Seine hochvirtuose Klangkunst erlernte und perfektionierte Roman Kazak zunächst an der Musikhochschule Artur Rubinstein in Tiraspol. Seit der charismatische Künstler die künstlerische Reifeprüfung an der Musikakademie in Chisinau mit Prädikat erlangte, ist er längst kein Geheimtipp mehr. Nachdem der Panflötenvirtuose in den vergangenen Jahren nahezu alle nationalen und internationalen Wettbewerbe in diesem Genre gewonnen hat und im Jahr 2007 u.a. vor den Botschaften in Berlin, Stuttgart und Wien spielte, ziehen Musikkritiker bald erste Vergleiche zu Gheorghe Zamfir.

In den Medien wird er gar mit dem Titel „Prince of Pan“ geadelt. Zu Recht gilt Kazak in der Fachwelt als international talentiertester Solist auf der Panflöte. Seine aktuelle Europatournee führt den jungen Sonnyboy und Frauenschwarm in diesem Jahr in die bedeutendsten Konzertsäle und Kathedralen Europas. Instrumental begleitet wird er von dem moldawischen Multitalent Wladimir Steba (seines Zeichens Musiklehrer, Jazzorchesterleiter, Konzertmeister und Dozent an den Musikfachschulen und Universitäten von Kischiniev und Tiraspol), der am E-Piano komplexe Harmonie- und Rhythmusstrukturen entwickelt, auf die Kazak gefühlvoll und in atemberaubender Geschwindigkeit seine unnachahmlichen, vier Oktaven umfassenden Melodielinien ausbreiten. So entsteht eine beeindruckende Klangfülle, die den Zuhörer auf Anhieb für sich vereinnahmt.

Im vielseitigen Programm des Nachwuchsstars, dessen sämtliche von ihm gespielten Panflöten in unterschiedlicher Größe aus eigener Fertigung stammen, werden die großen Meisterwerke (u.a. von Schubert, Bach und Liszt) als auch selten gespielte Werke der Klassik ebenso erklingen, wie schwungvolle moldawische Weisen und tiefgehende rumä-
nische Traummelodien. Dabei pfeift der renommierte Künstler nicht auf die Tradition des 6000 Jahre alten Instruments, beeindruckt aber gerade auch durch seine Neuinterpretationen („Miss Marple Theme“, „Conquest of Paradise“) und Eigenkompositionen aus dem Popbereich (darunter die Airplay-Hits und Single-Auskopplungen „Sonata de la luna“, „Ecuador“, „The last Affair“, „Heimkehr“ und „Weihnachtsmarkt“).

Roman Kazak, der „Prince of Pan“ ist einer der wenigen Panflöteninterpreten, die stets die Nähe zum Publikum
suchen. Sein Charme, seine absolute Hingabe und Liebe zur Panflöte und die Vielfalt seiner Musikauswahl begeistern Jung und Alt!

Rainer Theisen BORODINO Concerts, Erlangen



Zum Erntedankfest am 03.10.2010 - Kirchen bitten um Spenden


Wieder geht ein Erntejahr zu Ende. Viele Menschen blicken dankbar auf ein gutes und ertragreiches Jahr zurück; sie brauchen über den kommenden Winter bis zum nächsten Sommer keinen Hunger zu fürchten.

Nicht allen Menschen geht es so gut. Durch Arbeitslosigkeit, Krankheit oder durch geringe Renten stehen viele am Existenzminimum und sind oft nicht in der Lage, für sich selbst ausreichend zu sorgen. Darum bitten die Kirchen und die Osteroder Tafeln auch in diesem Jahr wieder um Spenden.

Unsere Kirchengemeinde bittet daher um reichliche Spenden zum Erntedankfest. Dringend benötigt werden länger haltbare Lebensmittel wie Mehl, Zucker, Reis, Honig, Konservendosen (Fisch, Obst, Wurst) Kaffee, Tee.

Die Spenden werden am Montag, 04.10.2010 von 10 bis 12 Uhr im Gemeindehaus entgegengenommen.


Helma Arlt



Claus-Oster-Herz? Kirche sucht Namen!
Im Jahr 2013 werden die Ev.-luth. Kirchenkreise Clausthal-Zellerfeld, Herzberg und Osterode fusionieren. Diese Kirchenkreise umfassen das Gebiet beginnend im Oberharz über Bad Sachsa bis zum Eichsfeld, dann über die Region Kalefeld/Echte über den Westerhöfer Wald hin nach Osterode.

Dieser Fusionsprozess hat schon mit den ersten Arbeiten begonnen. Schwierig bei einer solchen Fusion ist es, einen Namen für diese neue Gebietskörperschaft zu finden. Damit an dieser Namensfindung möglichst viele Personen beteiligt sind, findet dazu ein Preisausschreiben statt.

Zu gewinnen gibt es 1 Wochenende mit einem Audi der Fa. Wentorf und Schenkhut, Osterode, eine Tagesreise für 2 Personen nach Berlin der Fa. Jung-Reisen, Duderstadt und eine Gruppenführung „Unter Tage“ der Harzwasserwerke, Clausthal-Zellerfeld.

Wenn sie einen kreativen Namen kennen, teilen sie diesen bitte dem Kirchenkreisamt Osterode mit. Die Unterlagen zum Preisausschreiben können telefonisch unter 05522/9019-68 oder per Email kka.osterode@evlka.de angefordert werden. Die Gewinne werden unter den 3 von einer Jury ausgewählten Namensvorschlägen verlost, Einsendeschluss
ist der
30. September 2010.

Karl-Heinz Himstedt, Kirchenkreisamt Osterode am Harz



Unsere Kirchengemeinde hat nun eine Kuratorin


Am 22. August wurde Helma Arlt während des Gottesdienstes in der Dorster Kirche feierlich in ihr neues Amt als Kuratorin eingeführt.

Pastorin Schmidt erläuterte in ihren Einleitungsausführungen, dass unsere Kirchengemeinde damit quasi „Neuland“ betrete, da es sich um einen recht jungen Ausbildungszweig innerhalb der evangelischen Kirche handele und daher noch nicht sehr viele Pfarrämter über eine Kuratorin verfügen können.

Als erste Aktion ist in diesem Jahr am 2. Adventswochenende eine Kirchenöffnung mit Krippenausstellung geplant. Wer eine solche gerne ausstellen möchte, kann sich ab sofort mit Helma Arlt unter 05552-7522 in Verbindung setzen.

Die Arbeit wird ehrenamtlich geleistet; am besten fasst vielleicht die Umschreibung „Unterstützerin des kirchlichen Lebens vor Ort“ ihre sehr vielfältigen Aufgaben zusammen.

Symbolisch wurde ihr von Pastorin Schmidt ein großer Kirchenschlüssel überreicht, begleitet mit den besten Wünschen für ihre kommende Tätigkeit. Im Anschluss an den Gottesdienst fand ein Sektempfang im Gemeindehaus statt, liebevoll vorbereitet von Bettina und Helmut Steinmeyer.

Die Gemeindebriefredaktion schließt sich gern den Wünschen an und wünscht Dir, liebe Helma, ein gutes Gelingen und stets frohes Schaffen!

Ralf Gießler



Wieder beginnt ein neuer Lebensabschnitt


Wie schon beim Einschulungsgottesdienst am Vortag herrschte auch am Sonntag reger Andrang im Altarraum unserer Kirche. Diesmal jedoch standen ein kleiner Täufling sowie unsere neuen Vorkonfirmanden im Mittelpunkt des Gesche-
hens. Letztere wurden von den Hauptkonfirmanden der Gemeinde einzeln kurz vorgestellt.

In einem mit vielen Liedern umrahmten Gottesdienst stimmte Pastorin Miriam Schmidt alle Anwesenden auf die nun folgenden feierlichen Momente der Taufe, die bevorstehende Konfirmationszeit und somit auf neue sowie hoffentlich (im positiven Sinne) aufregende Lebensabschnitte ein.

Es wurde deutlich, dass die Familien, Paten, Freunde und auch die Gemeinde ganz wichtige Begleiter und Unterstützer unserer Kinder auf ihren Wegen sind, bewahrt und behütet durch Gott.

Im Anschluss an den Gottesdienst lud der Förderverein „Kirche für Dorste“ traditionell zum weiteren Verweilen auf dem Kirchplatz und ins Gemeindehaus ein. Bei wärmenden Sonnenstrahlen ließen es sich viele Besucher dann auch nicht nehmen, den Nachmittag bei Kaffee und leckerem Kuchen gemütlich ausklingen zu lassen.

Unser herzlicher Dank geht an die fleißigen Helfer und Kuchenbäcker!


Ralf Gießler



Einschulung am 7. August 2010


„Jetzt geht’s los!“ jubelte ein Kind in unserer vollbesetzten Kirche, als Christoph Murken mit Gitarrenklängen auf den Schulanfängergottesdienst einstimmte.

34 Jungen und Mädchen hatten diesen Moment gespannt erwartet und klatschten begeistert mit beim Eingangslied mit der Botschaft
Gott hat uns lieb!

Auch das Kindermutmachlied mit der 4. Strophe „Gott sagt zu Dir: ich hab Dich lieb. Ich wär’ so gern dein Freund. Und das, was du allein nicht schaffst, das schaffen wir vereint“ führte gekonnt zur Geschichte „Jakob und die Himmelsleiter“. Lektorin Annette Beushausen und Pastor Reinhard Wicke aus Nienstedt erzählten lebendig, was Jakob einst erlebte:

Auf der Flucht überquerte Jakob die Berge. Nachts musste er auf dem Boden schlafen, ein Stein war sein Kissen. Da träumte er von einer Himmelsleiter und Gott schaute von oben auf ihn. Gott sprach zu ihm: „ Ich behüte Dich auf dem Weg. Das Land, auf dem Du liegst, will ich Dir geben. Deine Kinder werden einmal hier wohnen!“ Als Jakob aus dem Traum erwachte, nannte er den Ort „Bethel“ (= „Haus Gottes“). Er zeigte Gott seinen Dank, indem er den Stein, auf dem er gelegen hatte, mit kostbarem Öl übergoss.

Zur Untermalung dieser Geschichte goss auch Annette Beushausen Öl auf einen Stein, der goldenen Glanz verbreitete. Gold glänzende Steine erhielten dann auch die Kinder, während sie den Segen entgegennahmen. Der Stein soll sie daran erinnern, dass Gott immer bei ihnen ist und sie nicht nur im Schulalltag beschützt und begleitet.

Fröhlich orgelte Gabriela Friedmann das „Danke-Lied“, bevor sich die zahlreichen Besucher im Gebet der Bitte anschlossen „Behüte uns auf allen Wegen“. Das Orgelnachspiel „Alle Kinder lernen lesen“ bot den musikalischen Übergang zur Begrüßungsfeier in der Grundschule „Sösetal“.

Daniela Bergemann



Das "Open Air der Generationen" hat viel Freude gemacht


Nach der Premiere im letzten Jahr fand obiges Festival am 31. Juli unter der bewährten Federführung von "Rock und Kultur e.V." erneut auf dem "Alten Sportplatz" in Dorste statt.

Auch unser Förderverein "Kirche für Dorste" war wieder dabei, dieses Mal mit einem Weinpavillon. Mit verschiedenen Weinen, leckerem Traubensaft und dem beliebten "St. Cyriaci-Likör" luden wir die Besucher zum Verweilen ein.

Während sich die jüngeren Gäste mit unterschiedlichen Spielen, Ausmalen oder einer biblischen Geschichte rund um das Thema "Wein" die Zeit vertrieben, konnten die älteren Semester ihr Wissen über den Rebensaft bei einem Rätsel unter Beweis stellen und sich später mit einem kleinen Gläschen für ihre Mühe selbst belohnen.

Schön war besonders zu sehen, dass junge, alte, große und kleine Leute bei diesem Fest mit seinen unterschiedlichen Angeboten sichtlich ihren Spaß hatten.

Ralf Gießler



Neues vom Förderverein "Kirche für Dorste e.V."


Unsere Jahreshauptversammlung im Februar 2010 haben wir ordnungsgemäß durchgeführt. Offensichtlich schenken die Fördervereinsmitglieder dem Vorstand uneingeschränktes Vertrauen – so lässt sich wohl die auch in diesem Jahr geringe Zahl der Anwesenden erklären.

Nachdem Kassenbericht 2009 und Bericht der zweiten Vorsitzenden ohne Beanstandungen blieben und der Gesamtvorstand einstimmig entlastet worden ist, heißt es nun wieder Pläne schmieden.

Die erste Veranstaltung 2010 soll ein Flohmarkt für private Anbieter sein. Seit Februar wird für diese Aktion per Internet, Handzetteln und Pressemitteilungen geworben.

Wir hoffen auf viele Anmeldungen von Anbietern, die an den selbst aufzubauenden Ständen bunten Trödel, nützliche Gegenstände, antike Schmuckstücke, antiquarische oder auch neuwertige Bücher bis hin zu echten Raritäten anbieten.

Der Förderverein lädt zum Stöbern und Kaufen ein. Für das leibliche Wohl und geselliges Beisammensein wird mit Kaffee und Kuchen gesorgt. Fragen zu Standgebühr, Aufbaumöglichkeiten usw. sind bitte an Helma Arlt zu richten. Über rege Teilnahme auch von Dorstern würden wir uns sehr freuen.

Voraussichtlich wird es auch in diesem Jahr auf dem alten Sportplatz das „Fest der Generationen“ vom Verein „Rock und Kultur“ geben. Dieser Verein hat die Aufgabe, kulturelle Angebote zu machen, und lässt sich von den geringen Besucherzahlen von 2009 nicht entmutigen. Das Konzept für 2010 sieht einige wesentliche Änderungen vor – insbesondere freien Eintritt in einem Zeitfenster am Nachmittag. Ob der Plan Realität wird, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest – sicher wird die Durchführung aber wieder von der Beteiligung der Dorster Vereine abhängen. Der Förderverein „Kirche für Dorste e.V.“ hat schon zugesagt. Wir würden das Projekt gern unterstützen und die Gäste in einem Weinpavillon lukullisch verwöhnen. Lassen sich die anderen Vereine auch begeistern?

Unsere weiteren Pläne für 2010 werden im nächsten Gemeindebrief bekannt gegeben. Zur Zeit wird geprüft, ob im Herbst ein Panflöten-Konzert in der Kirche stattfinden kann. Aufmerksam ist der Veranstalter auf Dorste übrigens durch die Homepage
www.kirche-dorste.de geworden. Schaut mal rein! Viele Infos, Berichte und Spiele – nicht nur – für Kinder sind hinterlegt.


Daniela Bergemann



2. Ökumenischer Kirchentag in München

Damit ihr Hoffnung habt. Dies war das Leitwort des 2. ÖKT in München. Es war ein wunderschönes stimmungsvolles Kirchenfest, auf dem sich mehr als 100.000 Menschen aus verschiedenen Konfessionen trafen. Es gab gemeinsame Gottesdienste, Podiumsdiskussionen, klassische Konzerte und Rockkonzerte, Vorträge und Vieles mehr.

Zu meinen persönlichen Highlights gehörte der „Abend der Begegnung", ein griechisch-orthodoxer Gottesdienst, klassische Kirchenmusik mit den Münchner Symphonikern und einem ökumenischen Chor im riesigen Dom "Zu Unserer Lieben Frau" sowie ein Vortrag von Frau Dr. Margot Käßmann vor mehreren Tausend begeisterten Zuhörern. Es gab viele bewegende Begegnungen mit anderen Christen und eine Gastgeberfamilie, deren Herzlichkeit und Freundlichkeit ihres Gleichen sucht.

Die Erlebnisse eines Kirchentags kann man nicht beschreiben, man muss es einfach erleben!

Im kommenden Jahr jedoch, ist jeder eingeladen mit zum Evangelischen Kirchentag nach Dresden zu kommen!

Annette Beushausen



Evolution oder Schöpfung - ein Widerspruch?

In einem mit viel Musik und Gesang umrahmten Nachbarschaftsgottesdienst stand ein nicht ganz einfaches Thema im Mittelpunkt:

Schließen sich Wissenschaft und Religion eigentlich aus?


Daniela Bergemann und Doris Schindler haben sich im Vorfeld mit diesem Thema befasst und schlugen in ihrem kurz-
weilig aufgeführten Gespräch einen weiten Bogen, beginnend bei der "Urknall-Theorie" und dem sogenannten "Gottes-Teilchen", über den Roman "Illuminati" zur Evolutionstheorie Darwins und den Schöpfungsakt Gottes.

Evolution und Schöpfung, geht denn nicht beides? Eine spannende Schlussfrage, die uns die beiden hinterließen und über die man sicherlich lange diskutieren könnte.

Auch in der Bibel stehen 2 verschiedene Versionen der Schöpfungsgeschichte, die zwar in einigen Details unterschied-
lich, jedoch in ihrer Kernaussage wieder gleich sind. Es ist eben kein naturwissenschaftliches Buch, so Pastor Schmidt in seiner Predigt, welches erklärt,
wie die Welt entstanden ist, jedoch beantwortet es die Frage, wer sie erschaffen hat.

Vielleicht sollten wir es so halten wie einer der 4 Engel, die uns im Laufe der Predigt vorgestellt wurden. Dieser fragte nämlich Gott nicht wie seine 3 Mitengel, wie und warum er die Welt erschaffen habe, auch hakte er nicht nach, was für einen Wert seine Schöpfung habe, nein, er freute sich einfach darüber und begann fröhlich zu singen.


Ralf Gießler



Gottesdienst am Sonntag, den 18.04.2010 in der St. Cyriaci-Kirche in Dorste


Einen besonderen Gottesdienst feierte Frau Pastorin Schmidt an diesem strahlenden Sonnentag mit den Gottesdienst-
besuchern der St. Cyriaci-Kirche.

Im Mittelpunkt dieses Gottesdienstes stand der Psalm 23, der allen bekannt ist, zu dem aber alle, die dabei waren, einen innigen Bezug bekamen.
„Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zu frischen Wassern..."

Die Nähe Gottes durften die Gottesdienstbesucher bei einem Spaziergang mit Pastorin Schmidt durch Dorste,
hin zu frischen Wassern und zu grünen Auen, spüren. Sie sahen und fühlten das frische Wasser des Dorfbachs, das taufrische Gras berührten sie und konnten nachvollziehen, was den Psalmbeter berührte.

Im ersten Teil spricht er vom Hirten, der die Herde über karges Land zu den saftigen Weideplätzen und zu den besten Wasserstellen führt. Bei einem Hirten steht die Fürsorge und Bewahrung im Vordergrund. Er erquickt die Seele, er bringt die Lebenskraft zurück. Ein Aufatmen unter der Führung Gottes wird möglich.

Die Nähe Gottes bewahrt zwar nicht vor dem Weg durch den finsteren Talgrund, aber
„Du bist bei mir...". Stecken und Stab verbürgen dem Beter den Schutz und die Führung durch Gott und spenden Trost. Gott deckt dem Beter einen Tisch im Angesicht seiner Feinde. Der Beter wird so in den Schutzraum Gottes hineingestellt.

Das Gute sowie die Gnade, Güte und Barmherzigkeit Gottes werden dem Beter ein Leben lang folgen, und er wird in ständiger Verbundenheit mit Gott leben.

Beate Fahlbusch



Frauengesprächskreis am Dienstag, den 13.04.2010

Nach längerer Pause - bedingt durch ihre Ausbildung zur Prädikantin - hatte Frau Rosita Bohnert den Frauen-gesprächskreis in den Gemeinderaum der St. Cyriaci-Kirche zu einem Referat eingeladen. Sie referierte über das Thema „Das Geheimnis unserer inneren Stärke".

Die Anwesenden zeigten großes Interesse an diesem Thema, zumal die Resilienz-Forschung hierzu Lösungen anbietet
(Resilienz bedeutet etwa Widerstandsfähigkeit).

Diese beruhen auf 7 Säulen:


1. Optimismus

2. Akzeptanz

3. Lösungsorientierung

4. Opferrolle verlassen

5. Verantwortung übernehmen

6. Netzwerkorientierung ("geteilte Freude ist doppelte Freude; geteiltes Leid ist halbes Leid")

7. Zukunftsplanung


Jeder dieser Punkte gab Anlass zur Diskussion und regte zum Überdenken seines Verhaltens an.

Im Mai kommt der Frauengesprächskreis wieder zu einem interessanten Thema zusammen.

Beate Fahlbusch




Konfirmation am 11. April 2010


Eine Woche nach dem Osterfest war die Kirche schön geschmückt. Girlande und dekorative Blumen im Altarraum passten sich dem festlichen Aussehen der beiden Konfirmandinnen und den sechs Konfirmanden an. Mit Spannung erwarteten die Jugendlichen ihre Einsegnung, die Pastor i.R. Dr. Hermann Mahnke als Abschluss der von ihm begleiteten Konfirmandenzeit noch durchführte. Seine Predigt handelte in diesem Jahr von dem Spiritual "Gimme dat ol'time religion" = "Schenk' mir den Glauben der alten Zeit".

In den drei Strophen geht es darum, dass wir mit Gott eine Gemeinschaft haben dürfen. So, wie es später die Jungen und Mädchen mit dem Psalm 23 aufsagten "Der HERR ist mein Hirte", so dürfen wir uns an Gott halten wie ein Schaf an seinen Hirten. Und wenn alle Welt in Flammen steht, wenn wir unseren Kummer loswerden wollen, dann können wir Gott unser Herz ausschütten und um Hilfe bitten. Wir dürfen darauf vertrauen, dass Gott uns auch durch schwere Zeiten hindurchhelfen wird!

Wer daran zweifelt, der möge sich an die Geschichte "Spuren im Sand" erinnern: Margret Fishback Powers erzählt darin von ihrem Traum, in dem sie gemeinsam mit Gott am Strand entlanggeht und sich zwei Paar Fußspuren im Sand abzeichnen. In ihren schwersten Schicksalsstunden vermisst sie die zweite Fußspur und beklagt sich bei Gott darüber, dass er sie im Stich gelassen habe. Doch Gott widerspricht ihr und beteuert, dass er sie nie allein lassen werde - wo nur eine Spur im Sand zu sehen ist, habe er sie getragen!

Doch auch in den guten Zeiten sind alle aufgefordert, Gottes Gemeinschaft zu suchen. Mit dem Spiritual, das ein Gebet darstellt, bitten wir Gott um stetes Vertrauen auf ihn und einen lebendigen Glauben.

Der Gottesdienst wurde bereichert vom stimmungsvollen Orgelspiel von Dr. Martin Fahlbusch, dem kräftig aufspielenden Posaunenchor Dorste, einem Gemischten Chor in brillanter Form und nicht zuletzt einem souveränen Pastor, gut begleitet von Annette Beushausen.

Ihrem Dank an Hermann Mahnke für die bereichernde Konfirmandenzeit (auch für uns als unterrichtende Mütter) kann ich mich nur noch einmal anschließen. Die Vorbereitung und Durchführung der Konfirmandenstunden waren stets lehrreich und wohltuend.

Die Jugendlichen in dieser Zeit begleiten zu dürfen, hat viel Spaß gemacht! So sage ich "Danke" für eine tolle Zeit und das schöne Präsent und wünsche den frisch Konfirmierten nochmals alles Gute!

Daniela Bergemann



Ostergottesdienste in Dorste - Klingt Ostern nach?


Wenn dieser Gemeindebrief verteilt ist, liegt Ostern schon einige Wochen zurück. Das höchste christliche Fest 2010 ist mit seinen Botschaften längst in den Hintergrund gerückt – oder vielleicht doch nicht?

Pastorin Miriam Schmidt und Lektorin Annette Beushausen feierten Gottesdienst am
Gründonnerstag. Annette hatte uns an den drei vorangegangenen Passionsandachten auf eine „Zeitreise“ in die Tage vor dem letzten Abendmahl mitgenommen. So konnten wir der Einladung zu Brot und Wein gut vorbereitet folgen. Wirksam wurde die Atmosphäre in der Nacht vor der Kreuzigung Jesus inszeniert.

Annette berichtete dann von der Abstimmung des Volkes, das zum Passahfest einen Gefangenen begnadigen lassen konnte. Pilatus fragte, ob er Jesus oder Barabbas freilassen sollte. Der römische Statthalter selbst hätte auf Anraten seiner Frau lieber Jesus begnadigt. Doch das Volk forderte lautstark ein, Jesus zu kreuzigen. Nach der Abstimmung der aufgebrachten Menge wusch Pilatus sich vor allen Leuten seine Hände. Dabei sagte er: „Ich habe keine Schuld am Tod dieses Mannes. Das habt ihr zu verantworten.“ [Mt. 27,24]

Abgesehen davon, dass der Begriff „Ich wasche meine Hände in Unschuld“ noch heute in unserem Sprachgebrauch verankert ist, ist das Verhalten des (politisch) Verantwortlichen ganz aktuell. Etwa, wenn Regionalpolitiker „mit dem Finger nach Brüssel zeigen“, um für unpopuläre Maßnahmen nicht selbst gerade stehen zu müssen, sondern auf EU-Regelungen verweisen [HarzKurier im April] – es gibt viele solcher Beispiele.

So fielen mir diese Worte im Gottesdienst besonders auf:
Ist nicht auch die Schuld, in die wir durch Überredungskunst anderer oder durch unsere Schwäche fallen, Schuld? Gibt es überhaupt eine Ent-Schuldigung für das, was wir tun oder auch nicht tun, für das, was wir reden und denken? Sind wir nicht immer selbst verantwortlich für das, was von uns ausgeht?

Mich hat diese Frage berührt und nachdenklich gestimmt. Verantwortungsvolles Handeln wird heutzutage immer lauter eingefordert, von jedem von uns: in der Politik, in der Wirtschaft, beruflich, in der Schule, in Vereinen, in der Nachbarschaft, in Familien – überall. Und so passt noch eine Zeitungsüberschrift zu diesem Thema: „Übernehmt Verantwortung!“

Für diese – zugegeben nicht immer einfache Aufgabe – braucht es viel Kraft und Gottes Segen. Hoffen wir auf beides und darauf, dass diese Botschaft aus der Osterzeit noch lange klingt ...

Ostersonntag

Die zentrale Botschaft des Osterfestes bleibt die Auferstehung Jesu. Diesem Thema widmete sich Pastor Stefan Schmidt in seiner Predigt kurzweilig und anschaulich: Er erzählte die griechische Sage von Sisyphos, der zunächst den Tod trickreich überlistete und schließlich doch sterben musste. Als Strafe für seine Listigkeit musste er im Totenreich unendlich oft einen riesigen Stein immer wieder den Berg hinauf wuchten - völlig vergeblich, da der Stein stets erneut hinab rollte.

Im Gegensatz dazu symbolisiert das Fortrollen des großen Steines vor dem Grab Jesu einen wunderbaren Erfolg: der Tod wird überwunden, die Auferstehung von den Toten in das ewige Leben im Reich Gottes schenkt Hoffnung und Zuversicht. Keine Strafe, keine Vergeblichkeit, sondern Gottes Güte und Vergebung aller Sünden!

Und so soll auch diese Botschaft der Auferstehung Jesu in uns klingen: Fröhlich möge sie uns machen, zuversichtlich und heiter - Lachen ist erlaubt, ja erwünscht!

Pastor Schmidt ist es gut gelungen, die Bedeutung der Osterbotschaft zu vermitteln. Wir sind jedenfalls frohen Herzens nach dem Gottesdienst nach Hause gegangen!

Daniela Bergemann



Weltgebetstag am 5. März 2010 in der Kirche St. Martin in Nienstedt/Förste


In diesem Jahr wurde der Weltgebetstag von Frauen aus Kamerun entworfen. Kamerun wird auch das „Afrika im Kleinen“ genannt. Unter dem Motto „Alles, was Atem hat, lobe Gott“ kamen ihre Hoffnungen, Sorgen und Lebenssi-
tuationen zum Ausdruck.

Bilder, Informationen und Rollenspiele zu biblischen Texten formten einen bewegenden Gottesdienst. Lieder luden immer wieder zum Mitsingen ein. Die beiden Hauptsäulen des Gebetstages sind „Solidarität und Spiritualität“: Frauen sollen weltweit enger miteinander verbunden werden. Viele Projekte werden mit der Kollekte des Gottesdienstes unterstützt.

Mit Sendung, Segen und ausklingender Musik wurde dieser Gottesdienst beendet. Anschließend wurden wir zu einem gemeinsamen Beisammensein und einer kleinen Vesper eingeladen.

Dank an die Frauen von St. Martin, die alles so toll vorbereitet hatten!


Ilse Fahlbusch



Familiengottesdienst mit Tauferinnerung


Am 28. Februar 2010 feierten wir in unserer Kirche einen Tauferinnerungsgottesdienst zusammen mit den Kindern und Eltern des Vorkonfirmandenjahrgangs KU 4.

In den vorausgegangenen Wochen war im Unterricht die „Taufe" thematisiert worden. Als Abschluss dieser Unterrichts-einheit wurde der gemeinsame Gottesdienst von den unterrichtenden Müttern zusammen mit Pastor Schlichting vorbereitet. Im Gottesdienst wirkten einige Kinder auch mit und Pastor Schlichting schlüpfte durch eine Kopfbedeckung spontan in die Rolle des Kämmerers aus Äthiopien. Diese biblische Geschichte, in der es ja um die Taufe geht, wurde von Herrn Schlichting kurzweilig und kindgerecht ausgelegt.
(für alle die gerne nachlesen möchten: Apostelgeschichte 8, 26-39)

Im wahrsten Sinne anschaulich wurde die Taufe für die Kinder dadurch, dass im Gottesdienst zwei Kinder aus der Gruppe von Pastor Schlichting getauft wurden.

Das war sicher für die Täuflinge sowie für ihre Eltern und Familien, aber auch für die Kinder der KU 4 Gruppe ein ganz besonderes Erlebnis!!

Als Erinnerung an die eigene Taufe bekam nun jedes Kind mit dem Wasser aus der Taufschale ein Segenskreuz auf die Hand gezeichnet und eine selbst verzierte Kerze mit seinem Namen als Erinnerung mit nach Hause.

Annette Beushausen



Konfirmandinnen und Konfirmanden aufgepaßt!

Am 21. August 2010 findet in Lasfelde/Anger wieder das beliebte Straßenfußballturnier "Konfi-Cup" statt. In der Zeit von 10 Uhr bis 15 Uhr haben die Veranstalter unter dem Motto "Play fair - für mehr Toleranz" erneut ein buntes Programm auf die Beine gestellt, auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein.

Ralf Gießler



Kirchenglockenläuten

Wer kennt Michael Endes Geschichte "Der Wunschpunsch" und weiß, welche wichtige Rolle darin das Kirchenglocken-
läuten in der Silvesternacht hat? Auch wem das Buch nicht bekannt ist, wird klar sein, dass es sich um etwas Besonderes handeln muss. Beim Jahreswechsel sind die meisten Menschen munter und selbst beim Knallen der leuchtenden Raketen stimmt sie das Läuten um Mitternacht auf ein "Gutes Neues" ein.

Natürlich gehört auch zu Weihnachten sowie bei Konfirmationen und Hochzeiten das frohe Läuten unbedingt dazu. Bei traurigen Anlässen sind wir tief bewegt vom Klang und suchen Trost und Hoffnung bei jedem Glockenschlag.
Und sonst? Was bedeutet uns zu ganz normalen Zeiten das tägliche Läuten? Mancher nimmt es vielleicht nicht wahr, in schlaflosen Nächten dagegen vermag der regelmäßige Gong die Ruhe zu unterbrechen, und einmal hat sogar jemand gesagt, ihn störe das "ständige Gebimmel".

Ich empfinde hier ganz anders: Am Samstag und Sonntag bleibe ich gern bis kurz nach 8.00 Uhr unter der Bettdecke und genieße das spätere Aufstehen am Wochenende. Es macht mir bewusst, dass ich nun alles etwas geruhsamer angehen lassen kann. Das Läuten am Sonntag erinnert mich daran, dass ich eingeladen bin in die Kirche, in Gottes Nähe.

Glückliche Erinnerungen werden wach: Als ich Kind war, stand bei Oma beim Läuten um 12.00 Uhr pünktlich das Mittagessen auf dem Tisch. Eine ebenso verlässliche Größe wie das abendliche Geläut um 19.00 Uhr, zu dem wir zu Abend aßen, nachdem Opa mit mir den Kanon "Feierabend wird es schon" angestimmt hatte. So verbinde ich mit Glockenläuten Regelmäßigkeit, Verlässlichkeit, Freude und Hoffnung!

Der Kater Moritz und der Rabe Jakob schaffen es mit einem einzigen Ton aus dem Neujahrsgeläut, die zerstörende Wirkung des von böser Zauberhand gebrauten Wunschpunsches aufzuheben. So gelingt es ihnen, dass die Natur aufblüht, Tiere überleben und Menschen Gutes tun.

Wenn schon ein einzelner Ton des Kirchenglockenläutens so viel bewirkt, dann sollten wir auf keinen einzigen verzichten wollen!

Daniela Bergemann



Wer knackt die Nuss?

Ab sofort gibt es auf unserer Homepage eine neue Rubrik "Spiel & Spaß". Die kleinen und großen Besucher können hier ihre Knobelkünste beim Kinderrätsel und/oder ihr Geschick beim Bilderpuzzle unter Beweis stellen. Viel Spaß dabei!

Ralf Gießler



Reise auf den Spuren von Martin Luther und nach Dresden

Unter der Leitung von Dr. Hermann Mahnke findet obige Reise in der Zeit vom 06.10. - 10.10.2010 statt, veranstaltet von der Münstergemeinde in Einbeck. Interessierte aus der Dorster Kirchengemeinde sind hierzu herzlich eingeladen.

Ralf Gießler



Die Gewinner des Weihnachtspreisrätsels erhielten tolle Preise im Gemeindehaus

In der letzten Ausgabe unseres Gemeindebriefes gab es wieder eine weihnachtliche Rätselnuss zu knacken. Die gesuchte Lösung lautete:


„Siehe Euch ist heute der Heiland geboren“.

Zehn Kinder aus Dorste, Förste und Nienstedt haben sich als wahre Rätselprofis erwiesen und den richtigen Lösungssatz gefunden.

Am 17. Februar hatte das Warten endlich ein Ende, denn es fand die Übergabe der Preise an die erfolgreichen Teilnehmer statt. Alle Kinder erhielten einen Eintrittsgutschein für das
„Aqualand“ sowie u.a. Fotokalender und/oder spannende Lesehefte. Zusätzlich konnten sich einige Sieger über Freikarten für das Kindertheaterstück „Heidi“ am 02. März in der Stadthalle freuen.

An dieser Stelle möchte ich mich ausdrücklich bei unseren Sponsoren sehr herzlich für die gestifteten Gutscheine und Preise bedanken.
Es ist für den Veranstalter immer prima, wenn man Unternehmen als Partner hat, die sofort bereit sind, für die Kinder unentgeltlich Gewinne zu spenden. Schade ist nur, dass Sie die strahlenden Kinderaugen nicht sehen konnten!

Ohne diese tolle Unterstützung wäre eine solche Rätselaktion nur sehr erschwert durchführbar!!!


Herzlichen Dank an unsere Sponsoren:


„Aqualand“ Osterode am Harz, Missionswerk Heukelbach, Stadthalle Osterode am Harz

Ralf Gießler



Unsere Kirchengemeinde Dorste hat eine Homepage

Ab sofort können Sie sich auch im Internet über Neuigkeiten aus unserem bunten Gemeindeleben informieren.
Unter der Adresse

www.kirche-dorste.de

finden Sie nicht nur Artikel aus dem aktuellen Gemeindebrief sondern auch geschichtliche Informationen über unser Gotteshaus, zahlreiche Bilder von verschiedensten Veranstaltungen, aktuelle Termine sowie Kontaktmöglichkeiten zu den kirchlichen Vertretern in der Gemeinde.

Die Seite ist optimiert für eine Auflösung von
1024 x 768 Pixel, sollten ggf. Schwierigkeiten bei der Anzeige auftreten, muss nur entsprechend die Einstellung in der Ansicht angepasst werden.

Wir möchten auch ausdrücklich darauf hinweisen, dass sich
alle Gemeindeglieder an der Ausgestaltung der Homepage beteiligen dürfen! Artikel und Bilder können bei den bekannten Personen abgegeben oder direkt an unsere neue E-Mail-Adresse

kirche-dorste@t-online.de

gesendet werden (Angabe des Namens bitte nicht vergessen!).

Um unsere Homepage möglichst lebendig gestalten zu können, und natürlich auch wegen der einfacheren Handhabung, werden wir in Zukunft alle Artikel und Bilder (ggf. etwas bearbeitet), die im Gemeindebrief erscheinen, auch auf der neuen Homepage veröffentlichen, es sei denn, es wird uns ausdrücklich untersagt.

Wir hoffen, dass das neue Angebot gut angenommen wird und es dazu beiträgt, unser Kirchengemeindeleben, auch über unser Dorf hinaus, bekannter zu machen.

Wenn Sie sich zu unserem Webauftritt äußern möchten, sei es mit Vorschlägen oder sachlicher Kritik, können Sie dies gerne tun, über ein Lob würden wir uns natürlich auch sehr freuen!


Ralf Gießler



Die Gewinner des Weihnachtspreisrätsels stehen fest

In der letzten Ausgabe unseres Gemeindebriefes gab es wieder eine weihnachtliche Rätselnuß zu knacken. Die gesuchte Lösung lautete:


„Siehe Euch ist heute der Heiland geboren“.


Insgesamt haben sich 10 Kinder aus Dorste, Förste und Nienstedt als wahre Rätselprofis erwiesen und den richtigen Lösungssatz gefunden.


Herzlichen Glückwunsch!!!


Alle Gewinner erhalten demnächst schriftlich noch eine persönliche Benachrichtigung von der Gemeindebriefredaktion.


Ralf Gießler



Aktuelles vom Förderverein


Zum Jahresende 2009 war der Förderverein „Kirche für Dorste e.V.“ an drei Veranstaltungen beteiligt. Spontan hatte sich der Vorstand dazu entschlossen, im Anschluss an das Musical „Robin Hood“ kalte und warme Getränke anzubieten. So fand sich am Abend des 7. November eine gemütliche Runde im Gemeindehaus zusammen. Besonders die von weit her angereisten Gäste fühlten sich bei munter geführten Gesprächen richtig wohl, und alle genossen den geselligen Ausklang dieses erfolgreichen Tages.

Am 28.11. richteten wir erneut das Gemeindehaus gemütlich her. Zu einer mit Kerzen und Tanne geschmückten Kaffeetafel gab es leckeren Kuchen, während im Nebenraum an sieben Tischen gut erhaltenes und günstiges Spielzeug angeboten wurde. Leider wurde das Angebot viel zu wenig angenommen. Die Chance auf preiswerten Kinderbücher- und Spielekauf wurde ebenso verpasst wie das gesellige Beisammensein von Gemeinde- und Vereinsmitgliedern. Schade! Am widrigen Wetter können wir nichts ändern – aber Konzept, Termin und Werbung kommen auf den Prüfstand.

Eine schöne Tradition wurde am Samstag, dem 12. Dezember fortgesetzt: Der Förderverein „Kirche für Dorste e.V.“ hatte nach dem musikalischen Abendgottesdienst - in gewohnter Qualität gestaltet vom Gemischten Chor Dorste und gekonnt ergänzt durch eine Andacht von Annette Beushausen - einen Glühwein-Ausschank organisiert. Außerdem gab es wie immer auch Würstchen mit Brot oder Brötchen zu kaufen. Auf der Getränkeliste standen natürlich auch Kinderpunsch, Tee, Bier, Saft und Selters. Jedoch war für die meisten Besucher ein warmes Getränk angesagt, denn leider gab sich das Wetter ungemütlich und kühl. Dagegen war der Kirchplatz mit Fackeln, ausgeleuchteten Ständen und den Stehtischen mit Kerzen einladend hergerichtet, so dass eine gewisse Stimmung aufkommen konnte.

Schnell bildeten sich Gruppen und es entwickelten sich angeregte Gespräche. Zusätzlich gab es noch die Möglichkeit, sich mit Schlehenlikör zu versorgen. Man erinnere sich: die Fläschchen haben nicht nur einen schmackhaften Inhalt! Sie sind auch auf der Vorderseite mit dem Motiv der St. Cyriaci-Kirche verziert! Das macht sie auch als „Mitbringsel“ oder „Erinnerungsstück“ beliebt. Es wurde erzählt und gelacht, bis die meisten Besucher zu weiteren Terminen aufbrechen mussten bzw. nach Hause wollten. Dieser „Glühwein-Ausschank“ ist eine adventliche Traditions-Veranstaltung, die hoffentlich noch oft wiederholt wird.

Jede Veranstaltung brachte Erlöse, die der Kirchengemeinde Dorste zu Gute kommen.

Daniela Bergemann und Doris Schindler



Bedeutung des Fördervereins

Nachdem der Förderverein „Kirche für Dorste e.V.“ 2001 gegründet wurde, war das vorrangige Ziel in den ersten acht Jahren der Erhalt der „¼-Stelle“ für Pastor Dr. Hermann Mahnke. Bis zu seiner Pensionierung im Oktober 2009 ist es durch den Beitritt von über 80 Mitgliedern sowie mit Hilfe von Spenden und Erlösen aus zahlreichen Aktionen gelungen, dieses Ziel zu erreichen.

Ab 2010 kann sich nun der Schwerpunkt mehr auf die weitere satzungsgemäße Aufgabe verlagern, die Arbeit der Kirchengemeinde Dorste zu fördern und die Gestaltung des Kirchengemeindelebens finanziell zu unterstützen.
Auch künftig ist es notwendig, die Sparmaßnahmen der evangelischen Landeskirche zu kompensieren. Das in Dorste vorbildliche ehrenamtliche Engagement für die Kirche verdient es weiterhin, mit finanziellen Mitteln über den Förderverein gestärkt zu werden. Der Förderverein „Kirche für Dorste e.V.“ ist als gemeinnützig anerkannt, so dass Beiträge und Spenden steuerlich absetzbar sind.

Über eine Zuwendung aus dem Gewinnsparen der Volksbank durften wir uns 2009 besonders freuen: Mit Hilfe des Betrages in Höhe von 300 € wurde der Kauf von 20 neuen Gesangsbücher bezuschusst. Der Volksbank im Harz, Osterode, sowie allen weiteren Spendern, Mitgliedern und Unterstützern möchten wir hiermit großen Dank aussprechen!

Den ausführlichen Jahresbericht des Vorstandes, der Kassenwartin und der –prüfer gibt es auf der kommenden Jahreshauptversammlung. Darum laden wir alle Mitglieder vorab ein zur

Jahreshauptversammlung
Förderverein „Kirche für Dorste e.V.“
Wann: 12. Februar 2010 um 19.00 Uhr
Wo: Gemeindehaus, Turmstraße 2


Bitte auf weitere Aushänge und Pressemeldung achten.

Auch am Ausblick auf 2010 sowie der Formulierung der künftigen, weiteren Aufgaben und Ziele sollten viele Mitglieder teilhaben – so hoffen wir auf
rege Teilnahme (!) und gute Ideen.


Ihr / Euer Vorstand vom Förderverein Doris Schindler, Daniela Bergemann



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